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Magnesium carbonicum
Magnesia carbonica Bittersalzerde
Verwendung in der Homöopathie
Erstprüfung:
Hahnemann, S. Magnesia carbonica. Die chronischen Krankheiten. Bd. IV. 1. Aufl. Dresden u. Leipzig 1828, S. 266-274.
Hartlaub, C.G.C. u. C.F. Trinks. Reine Arzneimittellehre. Bd. II. Leipzig 1829, S. 257-306.
Hahnemann, S. Magnesia carbonica. Die chronischen Krankheiten. Bd. IV. 2. Aufl. Düsseldorf 1838 (11828), S. 135-177.
Verwendete Ausgangsstoffe:
Einer wässrigen Auflösung von Bittersalz (Sedlitzer Salz, Epsom Salz) wird reines, aufgelöstes Laugensalz zugesetzt. Unter Zusatz von gehörig vielem destillierten Wasser wird diese Mischung mehrfach durch ein Filtrum entsalzet und anschließend auf Papier getrocknet. Aus dieser zuletzt gewonnen Substanz erfolgt die weitere Bereitung des Arzneimittels Magnesium carbonicum.
[Hahnemann, S. Magnesia carbonica. Die chronischen Krankheiten. Bd. IV. 2. Aufl. Düsseldorf 1838, S. 136.]
Wirkungsdauer:
40 bis 50 Tage.
[Hahnemann, S. Magnesia carbonica. Die chronischen Krankheiten. Bd. IV. 1. Aufl. Dresden u. Leipzig 1828, S. 266.], bzw. 94-95 Tage [Hartlaub, C.G.C. u. C.F. Trinks. Reine Arzneimittellehre. Bd. II. Leipzig 1829, S. 272, Nr. 226.]
Weitere Informationen unter:
www.gypser-verlag.de
Bilder- und Literaturverzeichnis:
Gypser, K.-H. (Hrsg.) Materia Medica Revisa Homoeopathiae Magnesium carbonicum / verfasst von Jürgen Nicklas. Glees, 2010, S. 5.
Impressum
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